Das E-Mail: oft totgesagt aber…

Während sich im privaten Bereich die Sozialen Netzwerke und Messenger-Dienste als Kommunikationsmittel etabliert haben, hat das E-Mail für den täglichen Informationsaustausch im beruflichen Umfeld immer noch die Nase vorne. Es ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel - einfach zu handhaben, bequem, schnell, kostengünstig und effizient.

 

Ein kleiner Rückblick: Bis zur verbreiteten Etablierung des Faxgerätes lief die Geschäftskorrespondenz über die Briefpost. Wenn es schnell gehen musste, oder im internationalen Business, wurden der Telex eingesetzt oder Telegramme versandt. Als dann in den 1980er der Fax (Telefax) nach und nach in die Büros einzog, war dies eine Revolution, welche die schriftliche Kommunikation wesentlich vereinfachte und vor allem beschleunigte. Bereits ab Anfang der 1990er Jahre kam kaum mehr ein Büro ohne Faxgerät aus. Mit der allgemeinen Verbreitung des Internets ab Mitte der neunziger Jahre wurde der Telefaxdienst jedoch zunehmend durch E-Mails verdrängt.

 

Das E-Mail ist bereits über 30 Jahre alt. Es gilt nach wie vor als der meistgenutzte Dienst im Internet und wird im professionellen Kontext weitgehend als Ersatz für den Geschäftsbrief gesehen. Oft totgesagt, gehört es heute zum festen Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Es bietet viele Vorteile: schneller und kostengünstiger als die Briefpost, weniger aufdringlich als das Telefon, platzsparende Archivierung, ist unersetzlich für das papierlose Büro… um nur einige zu nennen. Das E-Mail ist weniger formal als der Geschäftsbrief. Aber es gelten grundsätzlich die gleichen Regeln: Rechtschreibung und Grammatik, Stil, Tonalität, usw.

 

Das E-Mail ist ein tolles Instrument, um zu kommunizieren, Informationen auszutauschen, Wissen aufzubauen, gemeinsam zu lernen und vernetzt zu arbeiten. Mit der Beachtung einiger Regeln vermeiden Sie unnötigen Ärger und peinliche Situationen. Wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

 

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Schweizergardisten mit edupool.ch Diplom

Am 1. Juli 2017 sind sechs Schweizergardisten zur Diplomprüfung Handelsschule edupool.ch im Vatikan angetreten. Die Ausbildung durch die Dozenten der Akademie St.Gallen wie auch die Durchführung der Prüfung, geleitet von Frau Rosemarie Rossi, Geschäftsführerin edupool.ch, haben in Rom gemäss edupool.ch Standards stattgefunden. 

 

Alle sechs Prüflinge haben bestanden. Wir gratulieren ihnen wie auch den 831 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen in der Schweiz ganz herzlich zum Diplom und wünschen ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.  

 

Hier geht’s zum Video «Die Schweizergarde bildet sich weiter»

 

Bildstrecke: Einige Impressionen aus Rom. 

Arbeitsmarktbarometer: Die Ostschweiz an der Spitze!

Der Manpower Arbeitsmarkt-Barometer wird vierteljährlich durchgeführt und misst die Erwartungshaltung von Arbeitgebern zur Beschäftigungslage für das jeweils folgende Quartal. Der Bericht ist ein international anerkannter Indikator für die künftige Arbeitsmarktentwicklung und umfasst heute 42 Länder und Hoheitsgebiete, so auch die Schweiz.

 

Insgesamt geben rund 90 Prozent der befragten Arbeitgeber an, ihre Personalzahlen bis Ende Jahr beizubehalten. Im Vergleich mit unseren Nachbarländern ist die Schweiz mit einer saisonbereinigten* Netto-Arbeitsmarktprognose** von null Prozent das Schlusslicht. Leif Agnéus, General Manager von Manpower Schweiz, sieht dies dennoch positiv: «Die Schweiz hat die Wirtschaftskrise relativ gut überstanden. Im Vergleich zu anderen Ländern, die grössere Schwankungen erlebten, sind ihre Beschäftigungsaussichten daher in dieser Zeit konstant geblieben. Das Resultat der Schweiz kann somit als Zeichen von Stabilität gewertet werden.»

 

Ergebnisse nach Unternehmenskategorien

Bei den Unternehmenskategorien rechnen die Grossunternehmen (+ 12 %), die mittleren Unternehmen (+ 5 %) und Kleinunternehmen (+ 1 %) mit einer Personalerweiterung. Die Kleinstunternehmen (bis 9 Mitarbeitende) rechnen mit einem Rückgang (- 1 %).  

 

Ergebnisse nach Regionen

Bei der Auswertung wird die Schweiz in sieben Regionen eingeteilt. Dabei ist die Region Ostschweiz mit + 12 % Spitzenreiterin, gefolgt von der Zentralschweiz und Zürich mit je + 6 %. Die Nordwestschweiz (- 2 %), das Tessin (- 6 %) sowie der Espace Mittelland (- 5 %) und die Genferseeregion (- 6 %) verzeichnen einen Negativtrend.

 

Wirtschaftssektoren

Betrachtet man die Sektoren, so stellt man fest, dass mehr als die Hälft positiv in die Zukunft schaut. Sechs der insgesamt zehn an der Studie teilnehmenden Wirtschaftssektoren rechnen im Laufe des vierten Quartals 2017 mit einem Anstieg ihrer Belegschaften. Der Sektor Energie- und Wasserversorgung (+ 8 %) erzielt die höchste Netto-Arbeitsmarktprognose. Auch die Arbeitgeber im Handel schöpfen wieder mehr Vertrauen: Sie erwarten einen Anstieg von + 6 %., gefolgt von Service public und Sozialwesen mit + 5 %, Banken- und Versicherungswesen, Immobilien und Dienstleistungssektor sowie dem Gastgewerbe mit je + 4 %. Die Aussichten im Baugewerbe steigen um 2 %. Die düstersten Prognosen verzeichnet die verarbeitende Industrie mit – 17 %. «Nicht einmal nach der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses zeigten sich die Arbeitgeber der verarbeitenden Industrie so pessimistisch», betont Leif Agnéus.

 

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Arbeitsmarktbarometer Schweiz

Wer stellt Mitarbeitende ein?

 

Quellen und weitere Informationen: www.manpower.ch

 


*Saisonbereinigung ist eine statistische Methode, welche eine nuancierte Analyse der Daten ermöglicht. Diese werden frei von saisonalen Fluktuationen betrachtet, welche jedes Jahr um die gleiche Jahreszeit eintreten. Die saisonbereinigten Daten liefern ein genaueres Ergebnis und bieten ein repräsentativeres Bild von langfristigen Arbeitsmarkttrends, können aber erst erstellt werden, wenn die Studie in einem Land seit einigen Quartalen durchgeführt wird. Seit dem 2. Quartal 2008 wird das Verfahren TRAMO/SEATS für die Saisonbereinigung angewendet.

 

**Netto-Arbeitsmarktprognose: Diese Kennziffer errechnet sich aus der Differenz zwischen der Anzahl der Arbeitgeber, die eine Zunahme der Beschäftigungszahl in ihrem Unternehmen erwarten, und der Anzahl der Arbeitgeber, die von einer Abnahme ausgehen. Die Netto-Arbeitsmarktprognose spiegelt also die Differenz zwischen positiver und negativer Erwartungshaltung der befragten Unternehmen wider.

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